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Erneut TOP Berater im FOCUS Money Steuerberatertest 2013

06.02.2013



Im letzten Jahr wurde die Kanzlei bei ihrer ersten Teilnahme am großen Steuerberatertest der Zeitschrift FOCUS Money auf Anhieb als eine der führenden Steuerkanzleien Deutschlands ausgezeichnet.

Die Zeitschrift testete gemeinsam mit dem Europäischen Institut für Steuerrecht und Betriebsprüfern die Fachkompetenz sowie die Kanzleistrukturen der teilnehmenden Berater, um Empfehlungen unter den mehr als 88.000 Steuerberatern und steuerlichen Vertretern deutschlandweit auszusprechen.

Als eine von insgesamt sieben Berliner Kanzleien konnte dabei die Kanzlei Metzenthin in diesem Test überzeugen.

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Mit ihrer diesjährigen erneuten Teilnahme beim Steuerberatertest 2013 konnte die Kanzlei ihre nachhaltige Expertise unterstreichen: sie wurde erneut als eine der führenden Kanleien ausgezeichnet. Näheres ist der am 06.02.2013 erschienenen Ausgabe des FOCUS Money zu entnehmen. 

Aktuelles

02.02.2013

DStV

    Steuervereinfachungsgesetz 2013 ausgebremst

 

 

Der am 14.12.2012 vom Bundesrat beschlossene Entwurf eines Gesetzes zur weiteren Vereinfachung des Steuerrechts 2013 (StVereinfG 2013 – BR-Drs. 684/12) dürfte nach der Stellungnahme der Bundesregierung vom 30.1.2013 ins Leere laufen.

 

Viel bleibt nicht mehr übrig

Das Bundeskabinett hat von den elf vorgeschlagenen Maßnahmen sieben ausdrücklich abgelehnt, da der vom Bundesrat beabsichtigte Vereinfachungseffekt nur teilweise eintrete. Die Bundesregierung unterstützt ausdrücklich nur die im Gesetzentwurf vorgesehene zweijährige Gültigkeit von Freibeträgen im Lohnsteuerabzugsverfahren. Diese Neuerung ist jedoch bereits Bestandteil des Entwurfs zum Jahressteuergesetz 2013, dessen Fortgang nach Ablehnung der Empfehlungen des Vermittlungsausschusses durch den Bundestag weiterhin offen ist. Bei den folgenden Vorschlägen hat die Bundesregierung Bedenken hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung, sieht aber Prüfungs- und Handlungsbedarf:

  • Umstellung der Verlustverrechnungsbeschränkung nach § 15a EStG auf das „Steuerbilanzmodell“,
  • Neuregelung des Nachweises von Pflegekosten bzw. Pflegeheimkosten,
  • Neufassung der Voraussetzungen für den Abzug von Unterhaltsleistungen in das Ausland.

Maßnahmen wie beispielsweise die Begrenzung der steuerfreien Zuschüsse zur Kinderbetreuung, die Senkung der 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge auf 20 Euro oder aber die Einführung eines „Sockelbetrags“ beim Steuerbonus für Handwerkerleistungen hält die Bundesregierung hingegen nicht für zielführend.

 

Noch ist nichts entschieden

Da die Stellungnahme der Bundesregierung keine rechtliche Bindungswirkung für das weitere Gesetzgebungsverfahren entfaltet, ist zu abzuwarten, ob der Bundestag nach seinen Beratungen dem Reformpaket ebenfalls eine Absage erteilt. Zumindest scheinen die seit dem Beschluss der Finanzministerkonferenz im März 2012 politisch erörterten „Elf Vorschläge für gesetzliche Änderungen zur Steuervereinfachung und zur Entlastung der Steuerverwaltung“ nunmehr angesichts der derzeitigen Mehrheitsverhältnisse im Bundestag bis zur Bundestagswahl in den Hintergrund zu treten.

 

(Deutscher Steuerberaterverband e. V., Nr. 10/2013 v. 1.2.2013)

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